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Netzwerk Sport und Politik

für ein faires und respektvolles Miteinander

Sport&Politik

Auf Grundlage eines gemeinsamen Selbstverständnisses arbeitet das Netzwerk zusammen in verschiedenen Arbeitsfeldern

DasNetzwerk

Fundament unserer inhaltlichen Arbeit ist dabei das Selbstverständnis des Netzwerks.

NetzwerkMitglieder

Hier finden Sie eine Übersicht unseres starken Partner-Netzwerkes

Deutscher Städte- und Gemeindebund

Motivation:

Sport ist ein bedeutender und integraler Bestandteil der kommunalen Gesellschaft. Er wirkt bei Bildungs- und Erziehungsprogrammen und der Werteorientierung für alle Bevölkerungsgruppen mit. Deshalb beteiligt sich der der DStGB am Netzwerk Sport & Politik.

Kurzbeschreibung:

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund vertritt in Deutschland und Europa mit seinen Mitgliedsverbänden ca. 11.000 große, mittlere und kleinere Städte und Gemeinden mit rund 55 Mio. Einwohnern.

Kontaktdaten:

Deutscher Städte- und Gemeindebund, Beigeordneter Uwe Lübking, Marienstraße 6, 12207 Berlin

Zuständiger Vertreter:

Beigeordneter Uwe Lübking,

Marienstraße 6,

12207 Berlin

Abkürzung:

DStGB

Deutscher Landkreistag

Motivation:

Sport ist für den gesellschaftlichen Zusammenhalt von unschätzbarem Wert. Kommunale Sportpolitik ist außerdem auch kommunale Standortpolitik. Der Deutsche Landkreistag wirkt gern im Netzwerk Sport & Politik mit.

Kurzbeschreibung:

Der Deutsche Landkreistag ist der kommunale Spitzenverband der 294 Landkreise auf Bundesebene. Er vertritt drei Viertel der kommunalen Aufgabenträger, rund 96 % der Fläche und mit 56 Mio. Einwohnern 68 % der deutschen Bevölkerung und bringt die Interessen der Landkreise gegenüber dem Deutschen Bundestag, dem Bundesrat und den Bundesministerien zur Geltung.

Kontaktdaten:

Deutscher Landkreistag,

Dr. Markus Mempel,

Ulrich-von-Hassell-Haus,

Lennéstr. 11,

10785 Berlin

Zuständiger Vertreter:

Geschäftsführendes Präsidialmitglied Prof. Dr. Hans-Günter Henneke

Abkürzung:

DLT

DEUTSCHER STÄDTETAG

MOTIVATION:

Eine Stadt ohne Sport ist nicht denkbar. Durch ihn wird die Stadt lebenswerter. Sport ist ein unverzichtbarer Bestandteil der kommunalen Daseinsvorsorge und hat eine gesellschaftspolitisch hohe Bedeutung. Er wird weitestgehend unabhängig vom sozialen Status, von Religionszugehörigkeiten oder von gemeinsamer Sprache ausgeübt und ist somit ein integraler Lebensbereich neben Arbeit und Familie. Sport vermittelt spielerisch demokratische und bildungspolitische Aspekte wie Respekt, Toleranz, Fair Play, Freundschaft und Leistungsbereitschaft. Allesamt unentbehrliche Grundlagen, um die gesamtgesellschaftlichen und politischen Herausforderungen im Rahmen eines sozialen Miteinanders meistern zu können. Diese gemeinsame Haltung erfordert geradezu die Vernetzung von Sport und Politik.

KURZBESCHREIBUNG:

Der Deutsche Städtetag vertritt aktiv die kommunale Selbstverwaltung. Er nimmt die Interessen der Städte gegenüber Bundesregierung, Bundestag, Bundesrat, Europäischer Union und zahlreichen Organisationen wahr. Er berät seine Mitgliedsstädte und informiert sie über alle kommunal bedeutsamen Vorgänge und Entwicklungen. Der Deutsche Städtetag stellt den Erfahrungsaustausch zwischen seinen Mitgliedern her und fördert ihn in zahlreichen Gremien.

Die Städte müssen handlungsfähig bleiben, denn sie erbringen einen Großteil der öffentlichen Leistungen für die Bürgerinnen und Bürger. Um hierbei wachsenden Herausforderungen gerecht zu werden, sollten Bund und Länder die Städte als Partner begreifen.

KONTAKTDATEN:

Hauptgeschäftsstelle Köln:
Deutscher Städtetag
Gereonstraße 18-32
50670 Köln

ZUSTÄNDIGER VERTRETER:

Beigeordneter Klaus Hebborn

ABKÜRZUNG:

DST

DEUTSCHER FUSSBALL-BUND

Motivation:

Der DFB will den Fußball dauerhaft tragfähig und erfolgreich organisieren sowie seine vielfältigen Potenziale auch zur Erhaltung und Stärkung der demokratischen und ethischen Grundlagen einer freiheitlichen Gesellschaft verantwortlich nutzen.

Kurzbeschreibung:

Der DFB ist mit rund 7 Millionen Mitgliedern einer der größten Sportfachverbände der Welt und eines der größten sozialen Netzwerke Deutschlands. Die wichtigste Aufgabe des DFB ist die Organisation des Fußballsports in Meisterschaftsspielen und Wettbewerben. Der DFB handelt in sozialer und gesellschaftspolitischer Verantwortung und fühlt sich in hohem Maße dem Gedanken des Fair Play verbunden. Mit der gezielten Förderung von Fair Play, Integrität, Respekt, Vielfalt und Solidarität werden die Grundlagen des Fußballs gestärkt. Der aktive Fußballsport und das ehrenamtliche Engagement in den Vereinen leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben.

Kontaktdaten:

Deutscher Fußball-Bund e.V.
Otto-Fleck-Schneise 6
60528 Frankfurt / Main

E-Mail: Nachhaltigkeit@dfb.de

Zuständige Vertreter*in:

Stefanie Schulte, Sebastian Schmidt

Abkürzung:

DFB

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Relevante Initiativen:

Gesellschaftliche Verantwortung im DFB: https://www.dfb.de/gesellschaftliche-verantwortung/

Vielfalt und Antidiskriminierung im DFB: https://www.dfb.de/vielfaltanti-diskriminierung/start/

Fair Play im DFB: https://www.dfb.de/fair-playgewaltpraevention/start/

Fanbelange im DFB: https://www.dfb.de/fanbelange/start/

Der Julius Hirsch Preis des DFB: https://www.dfb.de/preisewettbewerbe/julius-hirsch-preis/

Die DFB-Kulturstiftung: https://www.dfb.de/dfb-kulturstiftung/news/

Veröffentlichungen:

DFB-Nachhaltigkeitsbericht

Mit seinem Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert der DFB sein gesellschaftliches und soziales Handeln. Er ist der zweite Fußballverband in Europa, der einen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Es wird darin erläutert, was gesellschaftliche Verantwortung im Fußball bedeutet und zeigt transparent, kompakt und verlässlich, welche Beiträge der organisierte Fußball von der Basis bis zur Spitze für die Gesellschaft in Deutschland leistet. Vom WM-Titel in Rio bis hin zur Integrationsarbeit von Flüchtlingen in vielen der über 25.000 Vereine in Deutschland. Der nächste Bericht erscheint im Herbst 2019.

Link: https://www.dfb.de/nachhaltigkeitsbericht2016/index.html

Broschüre "Gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung"

Die Broschüre "Gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung" informiert über rechtsextremistische Bekleidungsmarken und Codes, aber auch über Musikgruppen aus der rechtsextremen Szene und soll gerade dem Ordnungsdienst in den Stadien helfen, extremistischen und fremdenfeindlichen Erscheinungen im Stadion entgegenzutreten und der Polizei zu melden.

Link: https://www.dfb.de/fileadmin/_dfbdam/90006-151221_BR_GegenRechts.pdf

Deutsche Sportjugend und Deutscher Olympischer Sportbund

Motivation:

Die dsj im DOSB tritt für einen kinder- und jugendorientierten und gesunden Sport sowie den verantwortungsbewussten Umgang miteinander ein. Die Prinzipien der Fairness, Vielfalt, Freiwilligkeit und Demokratie sind dabei Maßstäbe, das Ehrenamt ist die starke Basis. Und im Netzwerk finden wir die richtigen Partner, um dies gemeinsam zu stärken.

Kurzbeschreibung:

Die Deutsche Sportjugend bündelt die Interessen von:

  • rund 10  Millionen Kindern, Jugendlichen und jungen Menschen im Alter bis 26 Jahre,
  • die in über 90.000 Sportvereinen in 16 Landessportjugenden, 53 Jugendorganisationen der Spitzenverbände
  • und 10 Jugendorganisationen der Sportverbände mit besonderen Aufgaben organisiert sind.

Damit ist die dsj der größte freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe in der Bundesrepublik Deutschland.

Mit ihren Mitgliedsorganisationen und deren Untergliederungen gestaltet die Deutsche Sportjugend im gesamten Bundesgebiet flächendeckend Angebote mit dem Medium Sport mit den Zielsetzungen  junge Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu fördern und sich gesellschaftlich aktiv einzubringen. Die Deutsche Sportjugend ist der größte Jugendverband in Europa und führt das jugendpolitische Mandat des DOSB (www.dosb.de). 

Kontaktdaten: 

Deutsche Sportjugend im DOSB e.V.

Otto-Fleck-Schneise 12

60528 Frankfurt am Main

E-Mail: sportundpolitik@dsj.de

Zuständige Vertreter:

Christina Gassner, Gerd Bücker

Abkürzung:

dsj, DOSB

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Relevante Initiativen:

Sport mit Courage in der dsj: http://www.sport-mit-courage.de/

Junges Engagement im Sport: https://www.dsj.de/handlungsfelder/junges-engagement/

Teilhabe und Vielfalt im Sport: https://www.dsj.de/index.php?id=377&L=1247

Internationale Jugendarbeit in der dsj: https://www.dsj.de/index.php?id=international&L=1247

Abteilung Sportentwicklung im DOSB: https://www.dosb.de/sportentwicklung/ziele-aufgaben-konzepte

Ehrenamt im Sport: https://ehrenamt.dosb.de/

Integration durch Sport: https://integration.dosb.de/

Gleichstellung: https://gleichstellung.dosb.de/

Veröffentlichungen:

Sport mit Courage. Vereine und Verbände stark machen – zum Umgang mit Rechtsextremismus im Sport

Der Materialordner soll Vereinen und Verbänden eine konkrete Hilfestellung geben. Neben Informationen zu Erscheinungsformen sowie rechtsextremen Symbolen und Codes erhalten Sie Anregungen zu Satzungsergänzungen und Formulierungsvorschläge zu Mietverträgen von Sporträumen. Des Weiteren sind Anregungen und Tipps für die pädagogische Praxis aufgeführt sowie zahlreiche weiterführende Literaturangaben.

Die Handreichung wurde um einen Praxisteil erweitert, in dem Demokratietrainer/-innen sowie Übungsleiter/-innen und Trainer/-innen Anregungen für eine nicht-rassistische Bildungsarbeit im Vereinsalltag erhalten.

Link:https://www.dsj.de/fileadmin/user_upload/Mediencenter/Publikationen/Downloads/ordner_sportmitCourage.pdf

Sport ist fair!? · Chancengleichheit und gesellschaftspolitische Verantwortung im Sport
Grundlagenmaterial und  Lehrbeispiele für den gemeinnützig organisierten Sport

Die Broschüre „Sport ist fair!?“ beschreibt relevante Themen im Bereich der gesellschaftspolitischen  Verantwortung im Sport und ordnet sie aus der Perspektive der Chancengleichheit ein. Lehrbeispiele ergänzen diese theoriegestützte Sichtweise, bieten Orientierung und erlauben einen flexiblen und qualitätsgesicherten Einsatz in der verbandlichen Qualifizierungsarbeit. Im Fokus steht hierbei der Kompetenzerwerb auf Seiten der Trainer/innen und Übungsleiter/innen.

Link:https://cdn.dosb.de/user_upload/www.integration-durch-sport.de/Service/Info-Material/DOSB_Grundlagenmaterial_und_Lehrbeispiele_Sport_ist_fair_Ansicht.pdf

Sportministerkonferenz der Länder

Motivation: 

Die Sportministerkonferenz hat sich 2012 und 2018 mit der Thematik beschäftigt und zu einem vernetzten und kooperativen Zusammenarbeiten von Sport, Politik und Zivilgesellschaft ausgesprochen. Gerade der Sport bildet mit seinen Organisationen einen unverzichtbaren Bestandteil für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Potenziale des Sports sollen im Netzwerk zur Geltung kommen.

Kurzbeschreibung:

Die Sportministerkonferenz (SMK) besteht seit 1977. Sie dient der Koordinierung der Sportförderung in den Ländern. Darüber hinaus wahrt die SMK die Interessen aller Bundesländer im Bereich des Sports – sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene. Auf Arbeitsebene hat Hessen den Vorsitz der AG Integrität des Sports der Sportreferentenkonferenz inne und vertritt die SMK im Netzwerk.

Kontaktdaten:

Friedrich-Ebert-Allee 12,

65183 Wiesbaden,

Tel.: +49 (0) 611 3531 - 800,

E-Mail: jens-uwe.muenker@HMDIS.hessen.de, ulrich.schwaab@HMDIS.hessen.de

Zuständiger Vertreter:

Ulrich Schwaab, Jens-Uwe Münker

Abkürzung:

SMK

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Relevante Initiativen:

Fotoausstellung „VorBILDER – Sport und Politik vereint gegen Rechtsextremismus“, 2014 bis 2018. 

Beschluss der 36. Sportministerkonferenz 2012: www.sportministerkonferenz.de/beschluesse-12010

Beschluss der 42. Sportministerkonferenz 2018: www.sportministerkonferenz.de/beschluesse-12010

Bundeszentrale für politische Bildung - Regiestelle „Zusammenhalt durch Teilhabe“
(Bundesprogramm des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat)

Motivation:

Das Netzwerk Sport & Politik schafft durch Erfahrungs- und Wissensaustausch Synergien, um die gesamtgesellschaftliche Aufgabe von demokratischer Teilhabe und Extremismusprävention gemeinschaftlich zu meistern.

Kurzbeschreibung:

Das Programm „Zusammenhalt durch Teilhabe“ des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) fördert in Vereinen und Verbänden Projekte für demokratische Teilhabe und gegen Extremismus. Im Mittelpunkt stehen dabei Organisationen, denen es gelingt, in den ländlichen und strukturschwachen Raum zu wirken: Freiwillige Feuerwehren, Sportvereine, kirchliche Träger oder Natur- und Heimatverbände beispielsweise. Über ihre reine Zweckbestimmung hinaus sind Vereine immer auch Orte der Begegnung, des Austauschs und des gesellschaftlichen Miteinanders - und damit auch Orte der demokratischen Wertevermittlung. Die geförderten Projekte bilden u.a. ehrenamtliche Demokratieberater/-innen aus, die über Konflikte und undemokratisches Verhalten informieren, sensibilisieren und Hilfestellung bieten. So wird der soziale Zusammenhalt gestärkt und extremistischen Haltungen vorgebeugt.

Kontaktdaten:

Bundeszentrale für politische Bildung

Bundesprogramm "Zusammenhalt durch Teilhabe"

Regiestelle

Friedrichstraße 50

10117 Berlin

Zuständige Vertreterin:

Leiterin der Regiestelle: Frau Lan Böhm

Abkürzung:

Z:T

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Relevante Initiativen:

Übersicht über die Förderprojekte von Z:T:

http://www.zusammenhalt-durch-teilhabe.de/akteure/141906/projektfinder

Veröffentlichungen:

Kurzbeschreibung:

Das Internetportal Sport-mit-Courage.de ist ein Angebot von Sportlern für Sportler. Es stellt kompakte, praxisorientierte Informationen und Materialien zum Thema Rechtsextremismus im Bereich des Sports zusammen. Angesprochen sind aktive Sportlerinnen und Sportler ebenso wie Jugendleiterinnen und -leiter, Trainerinnen und Trainer und Funktionärinnen und Funktionäre.

Mach den Unterschied ist ein Online-"Training" für Zivilcourage. Hier können Nutzer ganz praktisch üben, wie man reagieren kann, wenn man im (Sport-)Alltag mit Diskriminierung, Rassismus oder Rechtsextremismus konfrontiert wird. Oberstes Motto des Ganzen: Alles ist besser als Wegschauen und Nichtstun. Sich einzumischen, Position zu beziehen, im Sport: macht den Unterschied.

Links:

http://www.sport-mit-courage.de/

http://www.mach-den-unterschied.de/

Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

Motivation:

Das Referat G II 4 verantwortet im Rahmen der Fachaufsicht über die Bundeszentrale für politische Bildung das Bundesprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe“ (ZdT). Mit ZdT unterstützt das BMI seit 2010 eine selbstbewusste, lebendige und demokratische Gemeinwesenskultur, in der extremistische und verfassungsfeindliche Strömungen keinen Platz finden. Mit seiner inhaltlichen Fokussierung auf ländliche oder strukturschwache Regionen und vor allem auf die Verbände des organisierten Sports, der Freiwilligen Feuerwehr, des THW und weiterer Helferorganisationen als strukturbildende Säulen der Gesellschaft abseits der großen Ballungszentren hat sich das Programm als wirksames und erfolgreiches Instrument der Demokratieförderung und Extremismusprävention mit hoher Qualität etabliert. Das Netzwerk Sport & Politik kann durch die Zusammenarbeit mit dem BMI und ZdT viele Synergien für die gemeinsame Arbeit im Sport- und Politikbereich sinnvoll nutzen.

Kurzbeschreibung:

Das BMI sowie seine Geschäftsbereiche decken ein breites Spektrum an Aufgaben und Tätigkeiten ab. Der Bogen reicht vom Bevölkerungsschutz über Integration und Sportförderung bis hin zu Sicherheitsaufgaben. Die zahlreichen Tätigkeitsfelder machen deutlich: Innenpolitik betrifft alle Gesellschaftsbereiche.

Kontaktdaten:

BMI, Referat G II 4,

Alt-Moabit 140,

10557 Berlin

E-Mail: GII4@bmi.bund.de

Zuständiger Vertreter:

Referat G II 4 „Politische Bildung und politische Stiftungen“

Abkürzung:

BMI

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Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

Motivation:

Sport kann eine wichtige Rolle bei der Integration spielen. Sport fördert die Begegnung von Menschen ganz unterschiedlicher sozialer, kultureller und ethnischer Herkunft. Er schafft Verständigung und baut wechselseitige Vorurteile im gemeinsamen Erleben ab. Der Sport vermittelt Werte wie Fair Play, Regelakzeptanz und Teamgeist und trägt dadurch zur gesellschaftlichen Integration bei. Daher ist die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration Mitglied des Netzwerks Sport & Politik für Fairness, Respekt und Menschenwürde.

Kurzbeschreibung:

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Annette Widmann-Mauz, unterstützt die Bundesregierung bei der Weiterentwicklung der Integrationspolitik und der Förderung des Zusammenlebens aller Menschen im Land – ob Deutsche und Ausländer, ob mit oder ohne Einwanderungsgeschichte. Eine ihrer Hauptaufgaben besteht darin, die Integration der in Deutschland lebenden Einwanderer zu fördern. Sie soll die Bedingungen für ein möglichst spannungsfreies Zusammenleben zwischen allen Bürgerinnen und Bürgern weiterentwickeln, das Verständnis füreinander fördern und Fremdenfeindlichkeit und Ungleichbehandlung entgegenwirken.

Darüber hinaus hat sie den Auftrag, über gesetzliche Möglichkeiten der Einbürgerung zu informieren und auf die Wahrung der Freizügigkeitsrechte von EU-Bürgerinnen und
-Bürgern zu achten. Die gesetzliche Grundlage für die Tätigkeit der Integrationsbeauftragten steht in den §§ 92 bis 94 des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG).

Beim Engagement für Flüchtlinge tauchen vor Ort in den Vereinen oft Fragen auf: Wie sind Flüchtlinge eigentlich versichert? Können Flüchtlinge eine Spielberechtigung erhalten? Und dürfen sie überhaupt mit zum Auswärtsspiel? Die meisten dieser Fragen lassen sich ganz leicht beantworten. Daher haben der Deutsche Fußball-Bund und die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration beschlossen, gemeinsam die Handreichung „Willkommen im Verein! Fußball mit Flüchtlingen“ herauszugeben.

Die Broschüre „Im Fußball zu Hause! Flüchtlinge im Fußballverein“ zeigt, mit wie viel Elan und kreativen Ideen sich die Fußballvereine in unserem Land für Flüchtlinge engagieren. Vom Sprachkurs über die Hausaufgabenhilfe bis hin zur Ausbildungsbörse. Auch über den Fußball hinaus sind viele Vereine aktiv und tragen so zur Stärkung des Zusammenhalts in unserer Gesellschaft bei. Die vielen positiven Beispiele sollen Anregungen geben und auch Ansporn für weitere Vereine sein, aktiv zu werden.

Kontaktdaten:

Tel.: +49 (0) 30  18 400 1640

E-Mail: integrationsbeauftragte@bk.bund.de

Abkürzung:

IntB

 

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Relevante Initiativen:

Um Sportvereine und -verbände in ihrem Engagement für Geflüchtete zu unterstützen, fördert die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration vier Sportprogramme für Geflüchtete:

„Willkommen im Fußball“ der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) in Kooperation mit der DFL-Stiftung:

https://www.integrationsbeauftragte.de/ib-de/themen/gesellschaft-und-teilhabe/sport/-willkommen-im-fussball--326228

„2:0 für ein Willkommen“ der DFB-Stiftung Egidius Braun:

https://www.integrationsbeauftragte.de/ib-de/themen/gesellschaft-und-teilhabe/sport/-2-0-fuer-ein-willkommen--326322

„Willkommen im Sport“ des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB):

https://www.integrationsbeauftragte.de/ib-de/themen/gesellschaft-und-teilhabe/sport/-willkommen-im-sport--326340

„Orientierung durch Sport“ der Deutschen Sportjugend (dsj):

https://www.integrationsbeauftragte.de/ib-de/themen/gesellschaft-und-teilhabe/sport/-orientierung-durch-sport--326336

 

Veröffentlichungen:

Deutscher Fußball-Bund e.V. / Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration (Hrsg.): „Willkommen im Verein! Fußball mit Flüchtlingen“, 3. Auflage 2019.

Deutscher Fußball-Bund e.V. / Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration (Hrsg.): „Im Fußball zu Hause! Flüchtlinge im Fußballverein“, 2. Auflage 2019.

 

Link:

https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/publikationen/willkommen-im-verein-fussball-mit-fluechtlingen-188922

https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/publikationen/im-fussball-zu-hause-479012

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Motivation:

Der Einsatz für ein vielfältiges, gewaltfreies und demokratisches Miteinander ist eine dauerhafte und gesamtgesellschaftliche Aufgabe, der sich auf allen Ebenen aktiv gewidmet werden muss. Hierfür ist das tagtägliche Engagement von Initiativen, Vereinen sowie Bürgerinnen und Bürgern in ganz Deutschland ebenso wichtig wie Vernetzung, Austausch und das Teilen von Erfahrungen und Wissen.  

Kurzbeschreibung:

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ist innerhalb der Bundesregierung für die Themen Familie, ältere Menschen, Kinder und Jugendliche, Gleichstellung sowie Engagement und Gesellschaft federführend zuständig.

Kontaktdaten:

Glinkastr. 24,

10117 Berlin

E-Mail: Thomas.Heppener@bmfsfj.bund.de

Zuständiger Vertreter:

Thomas Heppener (Referatsleiter, Referat 102, Demokratieförderung)

Abkürzung:

BMFSFJ

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Relevante Initiativen:

Bundesprogramm „Demokratie leben!“ https://www.demokratie-leben.de/

Förderung der Deutschen Sportjugend (dsj) im Rahmen der Infrastrukturförderung

Förderung der Koordinationsstelle Fanprojekte (KOS)

Förderung der Initiative „Lernort Stadion“

Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt

Motivation:

Das BfDT legte bereits als Teil der DFB-Arbeitsgruppe Grundlagen gegen Rassismus und Diskriminierung und bietet Möglichkeiten zur Vernetzung im Sport. Diese Erfahrungen sollen in das Netzwerk Sport & Politik eingebracht werden.

Kurzbeschreibung:

Das BfDT ist eine Anlaufstelle für zivilgesellschaftliche Organisationen und Akteur/-innen und ihre Fragen und Bedarfe. Es würdigt öffentlich zivilgesellschaftliche Organisationen und Akteur*innen für ihr Engagement. Es identifiziert überregional relevante Themen und Bedarfe zivilgesellschaftlicher Akteur*innen und nimmt diese Impulse auf. Im Rahmen unserer impulsgebenden Veranstaltungen führten wir bereits zahlreiche (Kooperations-) Veranstaltungen in dem Themenfeld „Toleranz im Sport“ durch. Im Rahmen unseres jährlich stattfindenden Wettbewerbs „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ zeichnen wir regelmäßig Projekte aus dem Themenfeld der Förderung von Demokratie, Toleranz und Integration durch den Sport aus.

Kontaktdaten:

buendnis@bpb.de

Zuständiger Vertreter:

Dr. Gregor Rosenthal

Abkürzung:

BfDT

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Relevante Initiativen:

https://www.buendnis-toleranz.de/arbeitsfelder/anlaufstelle/initiativen/initiativenlandkarte/

Veröffentlichungen:

  • Vernetzt ist man weniger allein - Vernetzungstipps

  • 11 Fragen nach 90 Minuten - Broschüre mit Strategien gegen Rassismus und Diskriminierung im Fußball

  •  Vielfalt trifft Fußball - Broschüre mit Tipps zu Vielfalt und Chancengleichheit als Vereinsziel

Links:

http://www.buendnis-toleranz.de/service/publikationen/praxisbroschueren/

Landessportbund NRW (als Vertreter der Landessportbünde im DOSB)

Motivation:

Der gemeinwohlorientierte Sport gehört zu den wesentlichen Stützen einer lebens- und liebenswerten Gesellschaft. Er überwindet Grenzen und bringt Menschen in und durch Bewegung zusammen.

Die Sportorganisationen auf Bundes- und Landesebene setzen seit Jahrzehnten zahlreiche Maßnahmen zur Demokratieförderung und gegen Extremismus um. Die Landessportbünde bzw. Landessportverbände bringen über den Landessportbund NRW ihre Erfahrungen im Netzwerk Sport & Politik ein, um gleichzeitig vom Austausch mit anderen Projektpartnern zu profitieren.

Kurzbeschreibung:

Als Dachorganisationen des Sports auf Landesebene sind die 16 Landessportbünde bzw. Landessportverbände Mitglied im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Sie vertreten die Interessen der Sportvereine sowie der regionalen Sportbünde und Sportfachverbände.

Kontaktdaten:

Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V.
Friedrich-Alfred-Straße 25
47055 Duisburg

Zuständiger Vertreter:

Georg Westermann

Abkürzung:

LSB NRW



UnterstützungErhalten

Sportvereine, Initiativen mit Sportbezug und andere Projekte können finanziell und inhaltlich unterstützt werden. Verschiedene Bundes- und Landesprogramme stehen hierzu zur Verfügung.

Förderprogramme




NETZWERKARBEIT
About image 02
NETZWERKARBEIT
10 Millionen Kinder, Jugendliche und junge Menschen
In rund 90.000 Sportvereinen
8 Millionen ehrenamtlich tätige Menschen
In mehr als 11.000 Kommunen
VERANSTALTUNGSHINWEISE

aktuelle und zurückliegende Veranstaltungen

12. und 13. November 2019

Fachkonferenz des Netzwerks

Das Netzwerk Sport & Politik für Fairness, Respekt und Menschenwürde hat am 12. und 13. November 2019 in Frankfurt am Main eine Fachkonferenz durchgeführt:

Sport und Politik im Quartier
Sportverein als Sozialraum gelebter Demokratie. Chancen und Herausforderungen

Ziel der Fachkonferenz war es, Sport/Sportvereine im und als Sozialraum mit verschiedenen Akteur*innen aus Sport und Politik zu diskutieren.

Programm der Fachkonferenz

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„Miteinander statt gegeneinander“ – Sport und Politik im Quartier"

Der Sport allgemein und der Sportverein im Speziellen agieren vor allem in den eigenen Strukturen „als Sozialraum“. Dabei sind sie eng verflochten mit weiteren Akteur*innen in der Kommune, in der Region, im Quartier, „im Sozialraum“. Sport und Sportvereine sind aus beiden Perspektiven „Orte der Demokratie“. Sportvereine und politische Einrichtungen sind dabei Partner in einem gemeinsamen Spiel vor Ort, der sich sowohl im städtischen wie auch ländlichen Raum verorten lässt; also im Quartier.

Das war die Grundannahme und auf dieser Basis haben am 12. und 13. November 2019 rund 80 Personen in Frankfurt am Main auf einer Fachkonferenz intensiv ausgetauscht. Eingeladen hat das Netzwerk „Sport & Politik für Fairness, Respekt und Menschenwürde“, das bei der Deutschen Sportjugend angesiedelt ist. dsj, DOSB und die Landessportbünde sind neben weiteren Akteur*innen aus Sport, Politik und Institutionen der politischen Bildung Mitglieder dieses Netzwerks. Gefördert wurde die Konferenz durch das Bundesprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe“.

Ziel der Fachkonferenz „Sport und Politik im Quartier. Sportverein als Sozialraum gelebter Demokratie - Chancen und Herausforderungen“ war es, die Teilnehmenden mit ihren unterschiedlichen Perspektiven aus der Landschaftsarchitektur, aus den Kommunen, aus Sportverbänden an einen Tisch zu bringen. „Es geht nicht nebeneinander, es geht nicht gegeneinander, es geht nur miteinander“, brachte es Prof. Dr. Gunter A. Pilz, Vorsitzender des Netzwerks, auf den Punkt.

Zum gleichen Ergebnis kommt auch Christina Gassner, dsj-Geschäftsführerin. Der Schlüssel liegt wohl in den persönlichen Kontakten und Netzwerken vor Ort, bei denen sich Menschen aus dem Quartier auf Augenhöhe treffen, um miteinander den eigenen Sozialraum demokratisch zu gestalten. Diese Haltung sollte eigentlich grundsätzlich gelten, ob in dem Sportverein oder innerhalb der Verbände und der politischen Strukturen, wenn „mit den Vereinen gesprochen wird und nicht über sie“. 

Eine gute Zusammenarbeit vor Ort bringt auf Dauer auch eine Arbeitserleichterung für die ehrenamtlich Engagierten in den Sportvereinen, so ein weiteres Fazit. Der Sportverein kann  und braucht so nicht alles alleine zu meistern und kann sich auf die gute Kernarbeit, nämlich gemeinsames Sporttreiben, Selbstorganisation und Offenheit, im Sinne seiner demokratischen Werte, konzentrieren. 

„Sport im Sozialraum und als Sozialraum“ sollte genau das sein:

Das Leben im Sportverein als Orte der Demokratie, als Orte von Integration, von Selbsterfahrung, von Stärkung, von Vielfalt.
Und das Leben im Quartier, in dem der Sportverein einen wichtigen Platz als zivilgesellschaftlicher Akteur einnimmt. Oder einfach als Treffpunkt verschiedener Menschen, die gemeinsam nach Regeln Sport treiben möchten.

Dabei geht es selbstredend nicht um Lobhudelei, sondern um den klaren Blick auf die Spannungsfelder und Herausforderungen im Sport als wichtiger Teil unserer Gesellschaft.

27. und 28. April 2020 in Kassel

Deutscher Präventionstag: Rückblick und Ausblick

Der Kongress des Deutschen Präventionstags hat am 20. und 21. Mai 2019 in Berlin stattgefunden.
Auch das Netzwerk Sport & Politik ist dabei gewesen. Auf dem Stand der Deutschen Sportjugend (dsj) haben viele Besucherinnen und Besucher sich über die Aktivitäten des Netzwerks informiert und sind in den Austausch getreten. 

Download Angbote DPT

Der kommende Deutsche Präventionstag findet am 27. und 28. April 2020 in Kassel statt.

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Das Netzwerk hat sich auch an dem inhaltlichen Programm der Tagung beteiligt und hat in Zusammenarbeit mit der dsj, der Koordinierungsstelle Fanprojekte (KOS) und der Sportjugend Hessen einen Vortrag zu „Demokratisches Miteinander: Spannungsfelder im Sport“ angeboten. Rund 40 Teilnehmende hatten im Anschluss die Gelegenheit, Fragen zu stellen und in den Austausch zu treten.

Die Beschreibung des Vortrages finden Sie hier:

Dokument Spannungsfelder

 

 

22. und 23. Juni 2020

NAH DRAN-Tagung: Ankündigung

Die Akteure und Akteurinnen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ waren auch 2019 zur Fachtagung NAH DRAN eingeladen. In diesem Jahr fand das Vernetzungs- und Weiterbildungstreffen am 04. und 05. Juni 2019 in Hannover statt und stand unter dem Motto „Dialog“. 

Die kommende NAH DRAN Tagung wird vom 22.-23. Juni 2020 durchgeführt.

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Impressionen

Sport&Politik

Aktuelles

Interview

"Wir lösen die Probleme nicht, indem wir nebeneinander oder gegeneinander arbeiten, sondern miteinander"
Im Zuge der Gewalt gegen Fußball-Schiedsrichter hat sich Fanforscher Gunter A. Pilz gegen lebenslange Strafen für die Täter ausgesprochen. Im Zuge der Gewalt gegen Fußball-Schiedsrichter hat sich Fanforscher Gunter A. Pilz, Vorsitzender des Netzwerkes "Sport und Politik für Fairness, Respekt und Menschenwürde", gegen lebenslange Strafen für die Täter ausgesprochen. Diese seien sowohl juristisch nicht möglich als auch nicht zielführend. "Es müssen Strafen sein, bei denen sie dazu angehalten werden, ihr Handeln kritisch zu hinterfragen", sagte Pilz am Rande einer Fachkonferenz in Frankfurt/Main. Den Sport sieht Pilz im Kampf gegen Gewalt als wichtigen Akteur, jedoch könne er die Probleme der Gesellschaft nicht alleine lösen. Für eine bessere Zusammenarbeit auch mit der Politik wurde das Netzwerk ins Leben gerufen. "Wir lösen die Probleme nicht, indem wir nebeneinander oder gegeneinander arbeiten, sondern miteinander", sagte Pilz. Hessens Innenminister Peter Beuth hatte sich zuletzt für eine lebenslange Sperre für Gewalttäter ausgesprochen. Pilz hingegen erinnerte an einen Fall aus Niedersachsen, bei dem ein Spieler einen Schiedsrichter-Lehrgang absolvieren und mindestens drei Spiele leiten musste. Im Gegenzug wurde seine Sperre halbiert. Auch er hatte einen Schiedsrichter tätlich angegriffen. "Er hat sich danach nichts mehr zuschulden kommen lassen, aber was noch viel wichtiger war: Wann immer seine Mitspieler auf den Schiedsrichter losgegangen sind, hat er sich sofort dazwischen gestellt", betonte Pilz. Als Grund für das teilweise respektlose Verhalten gegenüber den Schiedsrichtern sieht Pilz das mangelnde Verantwortungsbewusstsein des Profisports. "Wer das Verhalten der Trainer und Spieler teilweise mitkriegt, denkt sich, es gehört zum guten Ton, dass man die Schiedsrichter grenzenlos anpöbeln kann. Das wirkt sich natürlich aus", sagte er und forderte einen Blick über den Tellerrand: "Ich wünschte mir, dass man auch mal Anleihen aus anderen Sportarten nehmen würde." Als Beispiel nannte er etwa den Handball. sid

25. Oktober 2018

Das Europäische Parlament hat am 25. Oktober 2018 eine Entschließung verabschiedet, in der es die Mitgliedstaaten und die nationalen Sportverbände, insbesondere die Fußballvereine, auffordert, „der Geißel des Rassismus, des Faschismus und der Fremdenfeindlichkeit in den Stadien und der Kultur des Sports entgegenzuwirken, indem sie die Verantwortlichen verurteilen und bestrafen und in Zusammenarbeit mit Schulen und den zuständigen Organisationen der Zivilgesellschaft positive Bildungsangebote für junge Fans fördern.“

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DasTeam

Vorsitzender des Netzwerks ist Prof. Dr. Gunter A. Pilz.
Die Geschäftsstelle unterstützt das Netzwerk bei seiner organisatorischen und inhaltlichen Arbeit.

Gunter A. Pilz
Vorsitzender

Prof. Dr. Gunter A. Pilz ist seit 2011 der Vorsitzende des Netzwerks Sport & Politik.

Nina C. Reip
Referentin Geschäftsstelle

Nina Reip leitet als Referentin die Geschäftsstelle seit Januar 2018.

Husein Peratovic
Sachbearbeiter Geschäftsstelle

Husein Peratovic unterstützt die Geschäftsstelle seit Januar 2018.

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Husein Peratovic

Tel.: +49 (0) 69 6700 - 311 oder - 778
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Otto-Fleck-Schneise 12
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Deutschland

Förderung

Gefördert durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat im Rahmen des Bundesprogramms

„Zusammenhalt durch Teilhabe“.